Haas & Partner Rechtsanwälte
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Wir sind Ihre Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht, Mietrecht und Familienrecht in Düsseldorf.
Seit über 40 Jahren vertreten wir die zivilrechtlichen Interessen unserer Mandanten.
Hierzu gehören mittelständische Unternehmen, Kommunen, Behörden und Private. Neben den genannten Bereichen, in denen wir über Fachanwälte verfügen, konzentrieren wir uns insbesondere auf die Schwerpunkte Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie IT- und Datenschutz.
Dabei sind wir so groß, dass unsere Mandanten immer mit einem festen Ansprechpartner zusammenarbeiten, der ihre Anforderungen genau kennt. Wir setzen die Ansprüche pragmatisch durch: Es wird jeweils die effizienteste Lösung angestrebt. Wenn die Situation es zulässt, suchen wir nach einer Verständigung außerhalb des Gerichtssaals. Im Bedarfsfall führen wir Ihre Prozesse mit großem Engagement, ohne die Kosten aus den Augen zu verlieren.
Wir maßen uns nicht an, alle Rechtsgebiete zu beherrschen und haben uns gerade deshalb spezialisiert. Probleme außerhalb unserer Spezialisierung lösen wir als Ihr erster Ansprechpartner gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern und anderen Spezialisten.
Sie erreichen uns unter Tel. 0211 49140-0 oder kanzlei@haas-law.de.
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Lesen Sie hier aktuelle Informationen aus dem Arbeitsrecht.

Am 17. Januar 2012 hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf unter dem Aktenzeichen: 17 Sa 252/11 entschieden, dass eine Kündigung wegen des Vorwurfs der Unterschlagung von 14,99 EUR unwirksam war. weiterlesen...

Will ein Arbeitgeber betriebsbedingte Kündigungen aussprechen, hat er gemäß § 1 Abs. 3 Kündigungsschutzgesetz (KSchG) eine sogenannte Sozialauswahl zu treffen. Er hat im Rahmen dieser Sozialauswahl die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Unterhaltspflichten und die Schwerbehinderung der Arbeitnehmer ausreichend zu berücksichtigen. weiterlesen...

Nach einem Vorschlag des EuGH-Generalanwalts vom 12. Januar 2012, C-415/10, könne die Auskunftsverweigerung gegenüber einem erfolglosen Bewerber für eine Diskriminierung sprechen. Zwar können erfolglose Bewerber, die eine Diskriminierung vermuten, vom Arbeit-geber keine Auskunft darüber verlangen, ob und aufgrund welcher Kriterien dieser einen anderen Bewerber eingestellt hat, eine Auskunftsverweigerung könne aber eine Diskriminie-rung vermuten lassen. weiterlesen...

Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 13. Januar 2012, 6 Sa 2159/11, muss eine Kündigung eines Arbeitnehmers wegen einer HIV-Infektion nicht wegen eines Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz unwirksam sein. Hat vielmehr ein Arbeitgeber allgemein festgelegt, dass er in einem bestimmten Bereich (hier: in der Medikamentenherstellung) keine erkrankten Arbeitnehmer eingesetzt werden dürfen, so kann er einem an HIV erkrankten Arbeitnehmer in der Probezeit regelmäßig ohne weiteres kündigen. weiterlesen...

Artikel von Stefan Haas, Rechtsanwalt / Fachanwalt für Arbeitsrecht, veröffentlicht bei der IHK Nordschwarzwald. weiterlesen...

Nach einer Studie der Technischen Universität Darmstadt und der Freien Universität Berlin sind Entscheidungen gegen Arbeitnehmer umso wahrscheinlicher, je geringer die Arbeitslosigkeit am Gerichtsstandort ist und je weniger unterhaltsberechtigte Kinder die Arbeitnehmer haben. weiterlesen...

Arbeitsverhältnisse können aus betriebsbedingten Gründen gekündigt werden. Ein solcher Grund etwa ist der Entschluss des Unternehmers, seinen Betrieb stillzulegen. Im Falle einer Betriebsstilllegung hat der Arbeitgeber zukünftig keinen Arbeitskräftebedarf mehr und darf sich von seinen Arbeitnehmern unter Einhaltung der maßgeblichen Fristen trennen.
Die Frage, ob ein Betriebsübergang oder eine Betriebsstilllegung vorliegt, ist immer sachkundig zu prüfen. Der Betriebsübergang selbst bereitet vielfach Schwierigkeiten, die anwaltlicher Hilfe bedürfen. weiterlesen...

Im Arbeitsverhältnis werden häufig Dienstwagen zur Verfügung gestellt. Unproblematisch sind in aller Regel die Fälle, in denen der Dienstwagen ausschließlich dienstlich genutzt werden darf. Es handelt sich dann um ein einfaches Arbeitsmittel, über das der Arbeitgeber im Zweifel jederzeit verfügen kann.
Schwieriger ist die Situation, wenn der Dienstwagen auch zur privaten Nutzung überlassen wird. weiterlesen...

Mit Urteil vom 20. September 2011 – 9 AZR 416/10 – hat das Bundesarbeitsgericht eigentlich eine Selbstverständlichkeit klargestellt: Mit dem Tod des Arbeitnehmers erlischt sein Urlaubsanspruch gegen den Arbeitgeber. weiterlesen...

Arbeitgeber haben oft ein hohes Interesse daran, Arbeitnehmer befristet zu beschäftigen. Das Instrumentarium hierfür bietet unter anderem § 14 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG). Gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 3 TzBfG liegt ein sachlicher Grund für die Befristung vor, wenn „der Arbeitnehmer zur Vertretung eines anderen Arbeitnehmers beschäftigt wird“. weiterlesen...

Lesen Sie hier aktuelle Informationen aus dem Erb- und Familienrecht.

Lesen Sie hier aktuelle Informationen aus dem Miet- und Leasingrecht. mehr...

Lesen Sie hier aktuelle Informationen aus dem Handels- und Gesellschaftsrecht. mehr...

Lesen Sie hier aktuelle Informationen aus dem IT- und Datenschutzrecht. mehr...










